#modelmonday: Kommunikation mit Models – #1 Models finden: Wie und wo?

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#modelmonday: Kommunikation mit Models

Immer wieder, besonders wenn ich auf Workshops gebucht bin, werde ich regelmäßig gefragt, wo man als Fotograf Models finden kann und wie man am besten auf sie zugeht.
Deshalb dachte ich, sei es eine gute Idee, einen Blogpost darüber zu verfassen.

Da dieses Thema recht weit und umfangreich ist und lange Einträge nicht so viel gelesen werden, teile ich dieses Thema in verschiedene Subthemen auf.
* Models finden – wie und wo?
* Auf das Model zugehen / schriftliche Kommunikation
* Benehmen am Set
* Kommunikation nach dem Shooting

Heute versuche ich kurz und knackig auf die ersten beiden Punkte einzugehen.

Die Zeiten haben sich geändert und die früher bekannten Plattformen wie model-kartei und modelmayhem werden nicht mehr so häufig frequentiert und haben zugegebenermaßen auch qualitativ einen Abstieg erfahren, wenn man sich die dort ausgestellten Werke mal anschaut.
Das ist unter anderem auch der Grund, warum viele von den “Großen”, die ihre Arbeiten dort zur Schau stellten, mittlerweile ihre Profile dort gelöscht haben.
Nichtsdestotrotz ist es ganz nützlich, wenn man ein paar Bilder dort lässt und auch ab und zu neue hochlädt und sich ab und zu mal die angebotenen Workshops und Jobs anschaut oder diese Plattformen nutzt, um zum Beispiel Models aus der Region zu finden.
Vor diesem Rückgang und Abstieg waren diese Plattformen eine gute Option, um dem Hobby, der Leidenschaft und ja auch der Arbeit in diesem Feld nachzugehen.
Heute sind da Facebook und Instagram wesentlich präsenter und es erscheint schon fast legitim zu sagen, dass man ohne ein Profil dort quasi im Internet nonexistent ist.
Heutzutage suchen recht wenige Menschen mit direkten Suchbegriffen in Suchmaschinen nach Fotografen oder Models. Und selbst wenn sie es tun, bleibt die Frage, ob sie ausgerechnet euch dann finden. (Außer ihr seid solche SEO-Spezialisten, dass eure Seite zu den Top 3 gehört, die bei der Suchanfrage “Fotograf in [Stadt oder Region einfügen]” angezeigt wird)
Ich weiß, dass besonders in bestimmten Generation ein gewisses Misstrauen und eine Abneigung gegenüber Social Media herrscht und allein die Idee einen Facebook-Account zu haben schon als lästig empfunden wird. Und ich kann das vollkommen verstehen.
Aber leider muss ich sagen, ihr solltet es als Option in Betracht ziehen.

Nun, wo immer ihr auch nach Models sucht, hier einige generelle Punkte:
Anstatt direkt nach Models zu suchen, gibt es noch eine andere Möglichkeit: Findet Fotografen, deren Stil euch gefällt und klickt durch deren Portfolio. Meistens sind die Models dort verlinkt (so wie sie es sollten, Ehre, wem Ehre gebührt, hm) und dann könnt ihr die Portfolios der Models durchstöbern und schauen, ob sie eure Wünsche und Bedürfnisse erfüllen. Falls ihr unsicher seid, ob dieses Model die richtige Wahl ist und die richtige Arbeitsmoral mitbringt, schaut euch die Bewertungen an oder fragt Fotografen, die bereits mit diesem Model gearbeitet haben.

Lest den Sedcard-Text!!! Normalerweise, sofern nicht vollends von der heutigen verkrüppelten Kommunikation aufgefressen, geben die Models alle relevanten Informationen, wie Aufnahmebereiche (Fashion, Portrait, Akt, etc.), Verfügbarkeit (Vollzeit-Arbeitende oder Studierende), Preise und besondere Merkmale (Sommersprossen, Tattoos, etc.), Beeinträchtigungen (Allergien, Kurzsichtigkeit, etc.), Maße, Fähigkeiten (kann sich selbst gut schminken oder benötigt MUA) und so weiter und so fort ihrem Text an.
Stellt sicher, dass euer Interesse an einer Zusammenarbeit echt und ernst gemeint ist, ansonsten verschwendet ihr nicht nur die Zeit des Models, sondern vor allem eure eigene.
Dann schreibt eine Nachricht, in der ihr schon einige Eckdaten eures Konzepts präsentiert, das ihr gerne umsetzen möchtet.
Wenn möglich, haltet ein Mood-Board bereit und/oder speichert die Fotos des Models, die euch besonders gut gefallen.
Schickt am besten Bilder mit, die das Styling zeigen, das ihr euch für das Shooting wünscht, entweder aus dem Portfolio des Models oder im Mood-Board und falls ihr anbietet, die gewünschte Kleidung für das Shooting zu besorgen, teilt es dem Model mit. (Es gibt kaum etwas nervigeres als eine Anfrage für ein Brautmoden-Shooting zu bekommen und nachdem man drei Nachrichten hin und her geschrieben hat, stellt sich heraus, dass das Model das Hochzeitskleid mitbringen soll – welches nicht jedes Model im Schrank hat, nur mal so nebenbei –)
Stellt klar, ob das Model eigene Schmink-Fähigkeiten mitbringen soll oder ob ihr einen MUA bereitstellt.
Ganz wichtig: Stellt in den ersten drei Sätzen klar, ob es sich um eine Anfrage für ein TFP- oder ein Pay-Shooting handelt!
Macht es euch beiden einfach und kommuniziert klar und deutlich. Nein, ihr müsst keinen Roman verfassen, Stichpunkte sind völlig in Ordnung, aber macht euer Briefing so klar und deutlich wie möglich, das spart auf beiden Seiten immens viel Zeit.
Und respektiert euer potentielles Model. Wenn das Kästchen für “Akt” kein Häkchen aufweist, dann kaum zu glauben, aber dann macht das Model keine Akt-Shootings!
(Ich weiß, es klingt offensichtlich, aber glaubt mir mal, es ist unfassbar, wie viele Leute anscheinend die Basis-Infos auf der Sedcard nicht wahrzunehmen scheinen.)

Falls ihr Workshops besucht, fragt den leitenden Fotografen, ob er Models empfehlen kann.

Falls ihr Anfänger seid und euch auf Technik mit allem drum und dran fokussieren wollt, lasst mich euch einen gut gemeinten Rat geben:
Fotografiert nicht mit Anfänger-Models!
Seid bereit zu zahlen! Bucht ein erfahrendes und fortgeschrittenes Model, das weiß, wie es sich vor der Kamera bewegen muss, sodass ihr euch auf Licht, Linse, Blende, ISO und all die anderen Dinge fokussieren könnt, auf die ihr euch fokussieren müsst.
Ihr spart euch eine Menge Energie damit, denn ein unerfahrenes Model, das euch fragt “So? Oder anders?”, “Soll ich das so oder lieber so machen?”, kann enorm viel Druck aufbauen, während ihr noch all die zuvor genannten Dinge im Blick behalten müsst, denn dann ist das Model ebenso verunsichert wie ihr und das hat enorme Auswirkungen auf das Resultat.
(Das gleiche gilt im Übrigen auch andersrum, darüber habe ich bereits in einem auf Englisch verfassten Beitrag über building a portfolio gesprochen.)

Also nochmal in der Zusammenfassung:
* sucht auf Model-/Fotografen-Plattformen
* sucht auf Social Media
* scrollt durch die Profile anderer Fotografen und schaut euch deren Models an
* fragt leitende Fotografen auf Workshops nach Empfehlungen für Models

* lest den Sedcard-Text und schaut euch das Portfolio und die Aufnahmebereiche des Models genau an
* kommuniziert eure Ideen und Konzepte klar und deutlich
* schreibt alle relevanten Informationen in eure erste Nachricht
* sagt direkt, ob es sich um ein TFP- oder Pay-Shooting handelt
* macht klar, was ihr anbietet und was das Model mitbringen soll
* als Anfänger: Seid bereit für ein erfahrenes Model zu bezahlen

Ich hoffe, meine Ideen haben euch ein paar Impulse und Inspiration gegeben.
Was denkt ihr? Und sollte ich noch Ideen und Informationen vergessen haben, schreibt mir gern eine Nachricht.

Und um der Selbstwerbung Willen:
Ja, ihr könnt mich als Model buchen, wenn ihr mit mir arbeiten möchtet 😉
Schaut euch einfach gern mein Portfolio an und kontaktiert mich dann über das Kontaktformular.

Auf bald, meine Lieben

xx

#socialsaturday: Superficial Society

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#socialsaturday: Superficial Society

Hey my dears,

actually the first idea for a title was “why do we desire that people desire what we desire?”, but then I thought it might be too long. And maybe too confusing.
But seriously, why do we do that?
Okay, okay, I see, I need to put some structure in here, otherwise we will get lost in a hundred topics.
So, give me a sec. And a sip of coffee.

Okay, back to the topic.
What distinguishes us as humans from animals?
I mean despite regular hair cuts, clothes and make-up and hot baths instead of licking ourselves clean like a cat.
Well, philosophers would say reason and language. Homo logos, you know. Which also implies a correlation between language and divine logic or sense.
Can we just wait here a second.
Reason. Well, I don’t know about you, but recently I’ve seen people doing more things that – at least for me – don’t fall under the category of reasonable than I could put in one blog post without boring you.
I mean, take simple things like throwing trash onto the street while walking when the bin is just 2 freaking meters away from you. Does that sound reasonable?
Or pushing your pram into the bus in such a way that no one can get from the front to the end while the bus driver is yelling that everybody should move further to the back and then you shout at the people who kindly ask you if there was a chance they might pass by. Does that sound reasonable?
Other way round, going to the gym to train your biceps so that every girl would fall for your trained body straight away and wants to touch it, but then being at the train station and watching a mother with a toddler and a pram and not helping her get that pretty heavy thing up the stairs, does that sound reasonable?
I think you get what I’m aiming at, but believe me, there are hundreds of millions of examples where I think doubting reason within people is kind of a daily sport.
(Btw: this doesn’t exclude myself, countless times that I kind of watch myself and then wonder “Well, Gina, was that reasonable? Is there any logical thinking left in your head or is it just on top of your neck to look good on a portrait, sheesh, girl, get your shit together!”)

Language. First, let us ask one simple, but very important question: What’s it good for?
Is it just for me to name things and so that I can define things that pop up in my head and explain them to myself?
The keyword is communication. And this means (at least according to various sources I looked up for this post) the sending, receiving and exchanging of information (or things).
But it’s about sending and receiving. Normally this includes two or more people, doesn’t it?
(Don’t judge people, who use this human tool also to communicate with themselves, it’s just you explaining your own thoughts to yourself, which I consider pretty fine, don’t worry.)
So, why and when did communication turn into one interlocutor using the other one as a stage to put their own life narration into the spotlight?
I mean.. where is the exchange?
Believe me, my dears, I commute too often with public transport and even one time forgetting your earphones makes you notice too many things around you. But on the other hand, it’s an impulse for blog posts, huh?
So, please, play this game the next time you’re sitting somewhere and listen to people talking. And I mean, for a while.
Can you find exchange? Like real exchange? Or is it rather everybody just talking about themselves and then it’s the other one’s turn?
Just observe.

Now for the desire part.
Reason and language flow into it, if you are wondering now why I talked about that before.
So, let’s take some pretty common conversation, okay?

Situation 1: Two people graduated from high school.
A: And what are you going to study?
B: I’m not going to study.
A: What?!
B: I want to do an apprenticeship.
A: Ah.

Situation 2: A student (B) living from a part-time job and a credit and someone being at the end of their apprenticeship (A) and already earning “real” money are talking.
A: And when are you going to move out from your parents’ house?
B: Well, actually I’m aiming for higher education and want to do another degree once I finished the first one.
A: So, you don’t want to move out until you’re what? 28?

Situation 3: An engaged or married woman in the process of family planning (A) and a woman focussed on her career (B) are talking.
A: And when are you going to marry?
B: Hm?
A: When are you going to marry and have children?
B: Um, dunno?!
A: Well, darling, we all don’t get younger, do we?

Why is it that we seem to desire that other people desire what we desire?
And this assumption wouldn’t even be the worst thing. The worst thing is the next step that oh so frequently follows:
Judgement.
As if our life narration was the only valid one.

If your greatest desire is to study and you have the privilege of getting a chance to do it, then value it!
There are people who would love to, but that don’t have access to education, let alone higher education.
And if your friend decides that studying isn’t their cup of tea, then congratulate them on their choice and wish them all the best.

If what you define as a desirable life includes moving out as early as possible and having a space of your own and you get the chance to get it, value it!
Maybe your studying friend would love to have a place of their own, too, but they had to decide about their priorities: flat or next degree.
Who are you to tell them they made the wrong choice just because your choice would have been different?

If your vision of a desirable life necessarily includes getting married and having children, and you found the right partner and you were physically able to give birth to healthy children, then guess what, value it!
And if you found fulfilment in that and you think “wow, now I truly know what I’m here for!” than that’s great. But who are you to tell another woman that unless she has children she doesn’t know her purpose here on earth? Isn’t that a bit harsh?
And even if she doesn’t want to, or didn’t find the person with whom she’d love to, who are you to judge someone else’s priority list?

Let me tell you something:
We will all be judged one day. But that’s not our job, believe me.
Who are we to tell other people which desire and life narration is valid and which is not?
And when did we get so presumptuous and arrogant to assume that our choices are the only right ones?
When did we forget to stay open and listen and see the world from different angles?
When did we forget to communicate?

And now for reasonable communication:
Why don’t we listen? Why do we act our lives out on a virtual and now even analogue stage as if it was the best play ever written and any other narration was invalid and less worthy?
Can we maybe change the narration?

How about

Situation 1
A: Are you going to study or do you want to do an apprenticeship?

Situation 2:
A: What are your plans and desires for the future?

Situation 3:
A: Do you want to marry and have children one day?

On a grammatical level, most yes-or-no-questions or questions without suggesting an answer, offer more space for real communication.
Be open, be interested, listen. And for the sake of an open and less superficial society: Don’t judge!
Please.

Can we maybe start asking really cool and interesting questions again?
Like
How are you?
What makes you happy?
What’s your favourite dish?

I could go on writing about this subject, but I’ll leave it at that. For now.
As always, feel free to comment here, share your opinion with me via email or Facebook or Instagram.

So long, my dears.

xxx
Gina.

FAQ Friday: Which Lipstick is that?!

Dieser Beitrag ist auch auf Deutsch verfügbar.

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Photo & Editing: Norbert Joseffson

When I posted this picture on Instagram, a friend asked “Which lipstick is that?”.
And I promised to give an answer and recommend the lipstick on the picture and other ones.
Plus, this weekend I assume many of you go partying (again), first because it is weekend itself and second because there are a lot of parties and events going on to celebrate the German Unification Day.

So, here we go.

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The lipsticks on the picture are all from Manhattan, from the series “Lips2Last” and to be precise, they are not lipsticks, but actually it’s a lipgloss with two components.
First you apply the colour and then you use the transparent gloss to fixate the colour.
The lipstick I wear in that picture is the number 13. (Unfortunately it doesn’t seem to have a name or I peeled it off when I removed the price tag..)
This lipgloss keeps its promises and really lasts half an eternity.
You apply the colour, wait for 60 seconds and then you apply the transparent gloss. If you get a dry feeling on your lips you just apply the transparent one again.
The colour is really long lasting!
The only thing you have to be careful with is the application of the colour in the first step, because you have to be really accurate to make it look perfect.
A friend of mine saw one of these colours on a colleague of hers and bought one lipgloss out of this series and started raving about it. So when we went out I tried it myself and I was so convinced that I bought two colours afterwards and one week later another two colours.
I’m really content with the quality of these products. They are long lasting and they cost round about 5€ each, which I consider a moderate price if you take into consideration that you don’t need much of it and that it really lasts all night.
The colours in the picture are as follows: The really dark violet one (the one from the photo) is number 13, the lighter violet one is number 18, the nude one is number 19 and the dark red one is number 17.

So, if you’re now eager to get your hands on one of these for tonight, head to the next drug store (in Germany dm for instance) and try them out!
And if after reading this you start using one of them, you’re welcome to share your pictures and your experiences with me.
Just send me a message via email, tag me on instagram with #ginalaventura or tag me on Facebook, if you want to.

I wish you all a nice and happy weekend.
TGIF! 🙂

FAQ Freitag: Was ist das für ein Lippenstift?!

This entry is also available in English.

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Photo & Editing: Norbert Joseffson

Als ich dieses Bild auf Instagram gepostet habe, fragte eine Freundin “Was ist das für ein Lippenstift?”.
Und ich habe versprochen die Frage zu beantworten und diesen sowie weitere Lippenstifte zu empfehlen.
Zudem gehe ich davon aus, dass viele von euch (wieder) feiern gehen, zum Einen weil es nun mal Wochenende ist und zum Anderen, da dieses Wochenende viele Parties und Events steigen um den Tag der Deutschen Einheit zu feiern.

Also, los geht’s.

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Die Lippenstifte auf dem Bild sind alle von Manhattan, aus der Serie “Lips2Last” und um genau zu sein sind es keine Lippenstifte, sondern es handelt sich um einen Lipgloss mit zwei Komponenten.
Erst trägt man die Farbe auf und dann benutzt man den transparenten Gloss, um die Farbe zu fixieren.
Die Farbe, die ich auf dem Foto trage, ist die Nummer 13. (Leider scheinen die Farben keine Namen zu haben, oder ich hab sie mit abgeknibbelt, als ich das Preisschild entfernt habe..)
Dieser Lipgloss hält wirklich eine halbe Ewigkeit.
Ihr tragt die Farbe auf, wartet 60 Sekunden und dann tragt ihr den transparenten Gloss auf. Wenn ihr nach einer Weile ein trockenes Gefühl auf den Lippen bekommt, benutzt ihr einfach nur den transparenten Gloss erneut.
Die Farbe hält wirklich lange!
Das Einzige, worauf ihr achten müsst, ist, dass ihr beim Auftragen der Farbe zu Beginn sehr akkurat arbeitet, damit es perfekt aussieht.
Eine Freundin von mir sah eine der Farben an einer Kollegin von ihr und kaufte einen Lipgloss aus dieser Serie und hat direkt angefangen davon zu schwärmen. Als wir ausgingen, probierte ich ihn selbst aus und war direkt so überzeugt davon, dass ich mir zwei Farben kauften und eine Woche später direkt noch zwei weitere Farben.
Ich bin wirklich zufrieden mit der Qualität der Produkte. Sie halten lange und kosten ungefähr 5€ das Stück, was ich für einen moderaten Preis halte, wenn man bedenkt, dass man nur wenig davon braucht und sie wirklich den ganzen Abend lang halten.
Die Farben auf dem Bild sind wie folgt: Das ganz dunkle Lila (das vom Foto) ist die Nummer 13, das hellere Lila/Pink ist Nummer 18, der Nude-Ton ist Nummer 19 und das Dunkelrot ist Nummer 17.

Wenn ihr jetzt wild drauf seid, euch so einen zu besorgen für heute Abend, geht zum nächsten Drogeriemarkt (zum Beispiel dm) und probiert sie aus!
Und falls ihr, nachdem ihr das hier gelesen habt, einen davon benutzt, seid ihr herzlich dazu eingeladen, eure Bilder und Erfahrungen mit mir zu teilen.
Sendet mir eine E-Mail, tagged mich auf instagram mit #ginalaventura oder tagged mich auf Facebook, wenn ihr wollt.

Ich wünsche euch ein schönes und tolles Wochenende.
TGIF! 🙂